Crossover zwischen Reggae und Forro: Flavia Coelho live in Deutschland

Ihre Mutter kommt aus Maranhão, der Hochburg des Reggae, ihr Vater aus Ceará, dem Land des Forró – dazu kommen ihre afrikanischen Wurzeln. Also beschließt Flavia Coelho, ihrer Musik keine Grenzen zu setzen. All das sind ihre Wurzeln und sie nennt es „Bossa Muffin“.

Seitdem sie in Paris lebt, findet Flavia Coelho, dass „alles brasilianisch klingt“. Genauso fühlt es sich auch an, wenn man Mundo Meu, ihr neues Album, hört.

Ihr Flow klingt darin wie urbaner Baile Funk, ihre vom Vater geerbte Repente wird zum Afrobeat, Forró und Samba erklingen in vielfältigen Tönen und der Hip-Hop knüpft an die Wurzeln der afrikanischen Musik im Milieu der Kanak an, der Bolero verbindet sich in einer Neuinterpretation mit dem Ragga, und die Musik Osteuropas geht in tropische Klänge über, um einen Bezug zur jamaikanischen Musik herzustellen.

22. Januar D-Köln, CBE
23. Januar D-München, Club Ampere
26. Januar D-Koblenz, Cafe Hahn

http://flaviacoelhomusic.com/

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s