Die Ersten „Black History Weeks“ in Erlangen

Die ersten „Black History Weeks“ in Erlangen präsentieren in einer Reihe von Veranstaltungen die Geschichte und Bedeutung der afrikanischen Diaspora in Deutschland.

Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Ende des Zweiten Weltkriegs und vor allem der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Zur Auftaktveranstaltung der „Black History Weeks“ berichten am Samstag, 19 September um 18 Uhr in der Stadtbibliothek Erlangen die drei überlebenden schwarzen Deutschen Theodor Michael, Marie Nejar und Gert Schramm über ihre Erfahrungen in Konzentrationslagern während der Naziherrschaft.

Die Erfahrungen schwarzer bzw. afrikanischer Gefangener in den Konzentrationslagern werden dabei ebenso beleuchtet wie die Rolle der afroamerikanischen GIs in der BRD.

Die Veranstaltung findet von 19. September bis 6. November in der Stadtbibliothek Erlangen.

Eintritt ist frei.

 

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