Amaka: Ein Geheimtipp in der deutschen Musikszene

Geboren im Süden von Deutschland, Amaka wuchs in einem nigerianischen Haushalt, in dem das Singen eine natürliche Sache zu tun war.

Ein bisschen Zucker, ein wenig Würze,  Amakas Musik verbindet zeitgenössische Soul mit Blues und den traditionelleren Jazz mit Funk mit einer Spritze Reggae dazu.

Intime und entspannte, ist Amaka mit ihrer seidigen, atmosphärischen Gesang ein Geheimtipp in der deutschen MusikszeneFarbe, Textur und das Gefühl, die Maximierung everybeat von jedem Song.

Am 25. Oktober wird Amaka ein Konzert im Viertelklang Festival in Remscheid geben.

www.amakamusic.com

Serena Williams schreibt Geschichte mit „Vogue Cover“

Bereits in der Vergangenheit strahlte das Gesicht von Serena Williams auf dem Titel der Fashionzeitschrift. 2012 musste sie sich das Cover noch mit der Fußballtorhüterin Hope Solo und dem Schwimmstar Ryan Lochte teilen.

Damit ist sie die erste afro-amerikanische Athletin auf einem Solo-Cover der „Vogue“.

Im Gespräch mit der Zeitschrift redet sie über Jesus, ihre Fitness und die enge Freundschaft zu Tennisrivalin Caroline Wozniacki (24). „Sie war für mich da, als ich sie am meisten brauchte. Deshalb ist unsere Freundschaft heute so stark“, sagt die Tennis-Beauty über Serena Williams.

„Get On Up“: Biopic über den Godfather of Soul James Brown

Schon in jungen Jahren wurde James Brown (Chadwick Boseman) von seiner Tante Honey (Octavia Spencer) darin bestärkt, dass aus ihm eines Tages ein großer Künstler werden würde.

Trotzdem gerät der in ärmlichen Verhältnissen aufwachsende James auf die schiefe Bahn und landet mit 16 Jahren im Gefängnis. Dort entdeckt der Heranwachsende jedoch seine wahre Liebe für die Musik.

Wieder auf freiem Fuß macht sich James durch Engagements in einem Gospel-Chor und einer R&B-Gesangsgruppe schnell einen Namen und entwickelt seinen ganz persönlichen Stil, gerät schließlich gar auf den Schirm von Talentscout Ben Bart (Dan Aykroyd).

Während seine Karriere gedeiht, wird James ganz nebenbei noch zu einer ikonischen Figur der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Doch bei allem Erfolg hat der Künstler auch immer wieder mit familiären Problemen zu kämpfen…

Starttermin: 9. Oktober

Stand Up for African Mothers Benefiz in Mannheim

Jedes Kind braucht seine Mutter. Auch nach der Geburt.

Rolf Stahlhofen und Freunde nehmen dies zum Anlass, die Kampagne „Stand Up for African Mothers“ bei einem Benefizkonzert am 09. Oktober in Mannheim zu unterstützen. Bekannt für sein soziales Engagement, unterstützt der passionierte Musiker und Mitbegründer der Söhne Mannheims eine Initiative der Executive MBA-Klasse der Mannheim Business School. Die Studenten wollen in ihrem Klassenprojekt 20.000 Euro Spenden für die Kampagne zur Ausbildung von Hebammen in Afrika sammeln, wo die weltweit höchste Müttersterblichkeit herrscht.

„Die Kampagne ermöglicht die Ausbildung von Hebammen in den entlegensten Regionen Afrikas – dort wo die Mehrheit der Bevölkerung lebt, aber kaum medizinische Versorgung vorhanden ist. Den Frauen in diesen Regionen zu besserer Gesundheit zu verhelfen, das hat mich und meine Kollegen überzeugt bei dem Konzert mitzuwirken.“, so Rolf Stahlhofen.

Lam Tungwar, einer der bekanntesten Musiker Ostafrikas, wird als Special Guest ebenfalls für gute Stimmung auf dem Konzert sorgen. Der südsudanesische Künstler war früher Kindersoldat, heute setzt er sich als UN-HABITAT Messenger of Truth für die jungen Menschen im krisengeschüttelten Südsudan ein.

Alle Gewinne aus dem Konzert gehen an die Hilfsorganisation Amref Health Africa Deutschland für die Kampagne „Stand Up for African Mothers“.

Die Veranstaltung findet am 9. Oktober im Mannheim.

http://www.capitol-mannheim.de/veranstaltung/rolf-stahlhofen-freunde

Schriftstellerin Toni Morrison feiert 21 Jahren Nobelpreis der Literatur

Toni Morrison ist am 18. Februar 1931 in Lorain, Ohio geboren und ist eine afroamerikanische Schriftstellerin.

Sie zählt zu den bedeutendsten Vertretern der afroamerikanischen Literatur und erhielt den 7. Oktober 1993 den Literaturnobelpreis.

Neben dem Nobelpreis für Literatur wurde sie unter anderen auch mit dem Pulitzer-Preis (1988) und dem Premio Grinzane Cavour-Sonderpreis (2001) ausgezeichnet.

Mit Werken wie „Sehr Blauen Augen“, „Sula“, „Solomons Lied“ und „Jazz“ hat die Schriftstellerin ihre Durchbruch erreicht.

http://www.podcast.de/episode/239591939/Toni%2BMorrison%253A%2B%2522Heimkehr%2522/

Black in Germany : Akua Naru – Interview.

Hallo liebe Leute,
Wir sind zurück aus unserer Sommerpause, waren aber keineswegs Untätig.
Am 27.07. hatten Wir die Möglichkeit während des Eier mit Speck-Festivals in Viersen ein kurzes Interview mit der Hip-Hop-Künstlerin Akua Naru vor Ihrem Auftritt zu führen.

akua naru-pic

B.I.G:
Hi Akua, schön das Du hier bist.

Akua Naru:
Hi, Ich freue mich auch, besonders auf die Show gleich.

B.I.G:
Ohja, Wir sind auch sehr gespannt
Wie würdest Du dein Verhältnis zur deutschen Kultur- und Musikszene beschreiben?

Akua Naru:
Ich lebe seit 6 Jahren in Köln und liebe es hier sehr. Es gibt hier so viele coole Künstler und eine sehr respektvolle Kultur was Musik angeht. Die Leute lieben gute Musik und feiern sie auch entsprechend, außerdem habe Ich hier sehr viel Unterstützung erhalten. Ob es jetzt Funkhaus Europa, Clubbahnhof Ehrenfeld, Subway oder Mash It Up! ist, diese Stadt versteht was von guter Musik.

B.I.G:
Seit wann war für Dich klar das die Musik deine Bestimmung ist?

Akua Naru:
Das kann Ich garnicht so genau sagen. Bei mir hat alles mit Literatur und dem Schreiben von Gedichten angefangen. Da war Ich noch sehr Jung. Ich war einfach immer an den Dingen interessiert die in der Welt passieren und liebe es meine Gedanken aufzuschreiben.
Irgendwann habe Ich festgestellt, das Ich diese Gedanken in Reime packen kann und die Leute zum feiern animieren kann.
So bin ich zur Musik gekommen.

B.I.G:
Gab es denn vor Hip-Hop noch andere musikalische Einflüsse die dich geprägt haben?

Akua Naru:
Ja natürlich. Hip-Hop ist ja auch aus verschiedenen Stilen wie Soul,Gospel,Blues oder Jazz entstanden.Das ist alles Teil der Kultur und hat mich selbstverständlich auch geprägt.
Ich bin sehr kirchlich aufgewachsen und da kommst du nunmal nicht drum herum Gospel und Blues zu hören.
Der Blues ist der Godfather sämtlicher Musikrichtungen, die in Unserer Kultur populär sind.
All diese Musik hat nicht nur die Person beeinflusst zu der Ich geworden bin, sondern auch das was Ich musikalisch erschaffen habe.

B.I.G:
Du bist weltweit mit deiner Musik unterwegs, zum Beispiel auch in Zimbabwe.
Erzähl Uns doch mal wie es da so war.

Akua Naru:
Das war Super. Ich war im Rahmen einer 14-Tägigen Kampagne gegen Gewalt gegen Frauen dort.Ich durfte dort nicht nur als Headliner auftreten, sondern auch an Diskussionsrunden und Workshops mit jungen Künstlerinnen teilnehmen.Das hat mir besonders viel bedeutet, weil es bei Musik genau darum geht. Musik kann Botschaften verbreiten die zur Konversation anregen oder Leute dazu bringen über sich selbst nachzudenken und darüber welche Kraft in ihnen steckt.
So entstehen neue Möglichkeiten Kräfte zu bündeln und Dinge zu verändern.Das ist für Mich die Essenz der Musik.

B.I.G :
Gibt es noch andere Orte die einen ähnlich starken Eindruck bei dir hinterlassen haben?

Akua Naru: Ich erinnere mich da zum Beispiel gerne an eine Show im Clubstudio 672 in Köln mit Blitz. Das war eine der krassesten Shows bislang, weil die Leute so unglaublich abgefahren drauf waren. Aber auch die Auftritte in Rumänien,Russland oder Guadeloupe waren sehr beeindruckend für Mich.

B.I.G:
Was sind deine aktuellen Projekte:

Akua Naru:
Momentan arbeite Ich an meinem neuen Album, welches im Februar nächsten Jahres erscheinen wird. Die meisten Aufnahmen sind bereits fertig, und wurden in den Maarwegstudios in Köln mit Wolfgang Stach aufgenommen. Ich habe allerdings auch einige Sachen in Paris,Amsterdam,Dakar,New York und auch Zimbabwe aufgenommen.Die Arbeit an dem Album dauert nun schon fast 2 Jahre und da Ich viel Unterwegs bin hat sich das so ergeben und freut mich sehr.
In den nächsten Wochen geht es dann an den Feinschliff.

B.I.G.:
Vielen Dank für deine Zeit und viel Erfolg mit deinem neuen Album
und viel Spaß beim Auftritt.

Akua Naru:
Dankeschön.

Mehr Infos über Akua findet Ihr auf http://www.Akuanaru.com